Nachbarschaftszentrum-Suppenküche-Lichtenrade e.V.

Jeder der kommt erhält Hilfe, ohne dass Fragen gestellt werden.
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„Ich engagiere mich für…“

In dieser Rubrik der Berliner Morgenpost hatte unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Simone Kadel am 29. August Gelegenheit, ihren Freiwilligeneinsatz in der Suppenküche Lichtenrade vorzustellen.


Foto:Manuel Kaufmann

Als ihre beiden Töchter vor zwei Jahren groß und aus dem Haus waren, wollte Simone Kadel ihr Können und Wissen weitergeben. „Meine mütterlichen Pflichten wurden nicht mehr gefordert, und ich kann alles Mögliche, was andere nicht können.“ So begann die Juristin ehrenamtlich bei der Suppenküche Lichtenrade. „Ich unterstütze den Vorstand bei allem, was anfällt, werbe Sponsoren oder weitere Ehrenamtliche an, bitte um Unterstützung bei Geschäftsleuten, setze Schreiben auf, pflege und knüpfe Kontakte. Die Wärme und Anerkennung, die Simone Kadel von Kollegen und Bedürftigen erfährt, sind ihr Lohn. Im vergangenen Jahr gründete sie einen Förderkreis, der Geld sammelt, um die Suppenküche finanziell abzusichern. „Unser Traum sind eigene Räume, damit wir an möglichst vielen Wochentagen öffnen können.“ Das Geld für die Mietzahlungen fehlt derzeit noch. RAA

Quelle: Berliner Morgenpost, 29.8.2012

Eine erfreuliche Würdigung für das soziale Engagement von Frau Kadel; noch erfreulicher ist, dass sie diesen Einsatz für die Suppenküche leistet. Danke, Simone!