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Der Name „Suppenküche“ ist Programm…

Die Suppenküche Lichtenrade e.V. ist mit ihrem kostenfreien Essens- und Lebensmittelangebot im Süden Berlins einmalig. Jeder der kommt erhält Hilfe, ohne dass Fragen gestellt werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist das Angebot von Möglichkeiten, soziale Bedürfnisse zu befriedigen, je nachdem welche individuelle Zielsetzung mit dem Besuch der Suppenküche verbunden ist.

Wir eröffnen den Besuchern die Chance, sich durch regelmäßige Besuche z.B. den notwendigen Zahnersatz oder die Brille anzuschaffen. Auch eine aktive Freizeitgestaltung für die Kinder kann so möglich werden.

Hier tätige ehrenamtliche Mitarbeiter können sich innerhalb eines bunten Aufgabenspektrums entsprechend ihren Begabungen und Möglichkeiten entfalten und beweisen.

Die Suppenküche Lichtenrade e.v. ist Träger des B.Z.-Kulturpreis 2011!

Das Team der Suppenküche Lichtenrade
Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin
 
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Sonntagsfrühstück mit Crepes und Sonnenschein

Sonntagsfrühstück

Am Sonntag, 28.06.2015, wurde auf der Lichtenrader Bahnhofstraße wieder gemeinsam im Freien gefrühstückt. Unter dem Thema „Ernährung und Landwirtschaft“ luden das Bürgerforum und die Ökumenische Umweltgruppe Lichtenrade ein, zum ersten Mal war auch die Suppenküche mit einem Stand vertreten. Dabei bewies sich erneut, dass wir mehr können als „nur“ Suppe, denn die süßen Crepes fanden reißenden Absatz. Neben vielen Leckermäulern fanden sich auch etliche Interessierte am Stand ein, um Fragen zum Verein, seinen Aktivitäten und zum Ehrenamt zu stellen.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren und Besuchern ganz herzlich für die Unterstützung. Es war ein schöner Tag mit netten Menschen, und wir hatten viel Spaß bei der Arbeit!

Hier einige Impressionen:

8. Berliner Freiwilligenbörse – Engagement verbindet

Freiwilligenbörse

Die Berliner Freiwilligenbörse am 25.04.2015 fand in diesem Jahr bereits zum 8. Mal statt, und zog über 2000 Besucher an. Insgesamt 111 Aussteller, darunter auch zum wiederholten Male die Suppenküche Lichtenrade, warben in den ehrwürdigen Hallen des Roten Rathauses um Helfer und Unterstützer. Die Börse bietet ein breites Spektrum an Informationen für alle Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, als auch eine Gelegenheit des Austauschs der Vereine und Institutionen untereinander.

Besonders positiv fiel auf, dass dieses Mal viele ernsthaft Interessierte die Börse besuchten. So ist es auch der Suppenküche gelungen, einige neue Freiwillige zu gewinnen. Noch immer werden jedoch dringend helfende Hände gebraucht, jeder der mit anpacken möchte ist herzlich willkommen!

Ein großes Dankeschön für diesen erfolgreichen Tag geht an die Organisatoren und besonders alle Besucher. Ohne die Bereitschaft vieler Menschen, in ihrer Freizeit unentgeltlich anderen zu helfen, wäre ein Großteil der Projekte nicht realisierbar.

Ein super Sonntag

Dank Unterstützung der sympathischen Jungs Sebastian Kubary und Christian Wallgärtner vom Hotel Adlon Kempinski Berlin
Nicht nur das sie uns das tolle Essen gesponsert haben, nein sie halfen sogar unseren Ehrenamtlichen beim Verteilen.
Ein riesen Dankeschön besonders an Herrn Bemmerl und das gesamte Team vom Hotel Adlon Kempinski die dieses Essen ermöglicht haben!

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Gestern im Rathaus Schöneberg

Gestern im Rathaus Schöneberg: Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin an verdiente Ehrenamtliche. Darunter das Ehepaar Wilde aus St. Matthias. Den Förderpreis erhielt die Suppenküche Lichtenrade. Den musikalischen Rahmen bildete das Damentrio Muzet Royal. Allen Preisträgern/innen herzlichen Glückwunsch.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.

Stadtteilzentrum Lichtenrade

Lichtenrade

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur Entwicklung des Stadtteilzentrums Lichtenrade / Bahnhofstraße (ab 01.03.2014). mehr …

Drei Millionen Deutsche von Armut bedroht

Sie haben eine Arbeit, ein Einkommen und können trotzdem nicht davon leben. Rund 3 Millionen Erwerbstätige in Deutschland leben unter der Armutsschwelle – 25 Prozent mehr als noch vor sechs Jahren.

 

Zum Video N24

Die „Drei Könige“ in der Suppenküche und eine Spende

18. Januar 2015 Die Suppenküche Lichtenrade wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Zum Jahresbeginn besuchten die Sternsinger vom Kindermissionswerk traditionell die soziale Einrichtung am Graben in der Finchleystraße 11. Gekleidet als „Die Heiligen Drei Könige“, sangen die Kinder und segneten das Haus und dessen Besucher.


„Segen bringen, Segen sein“ – Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit! So lautet das Motto der diesjährigen Aktion vom Dreikönigssingen, an der sich die Mädchen und Jungen als Sternsinger und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in etwa 12.000 Pfarrgemeinden beteiligten. In Lichtenrade wurden über 100 Haushalte und verschiedene Institutionen besucht. Die Kinder kommen hauptsächlich von der katholischen Salvator-Gemeinde und einige von der evangelischen Gemeinde in Lichtenrade.

Nach der Weihnachtsgeschichte (Matthäus-Evangelium) wurden die Weisen aus dem Morgenland durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt: „Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.“ Nun reisen nach einer katholischen Tradition Kinder singend durch die Straßen und tragen symbolisch den Stern als Zeichen für Christus mit sich. „20*C+M+B+15“ schreiben Sie über Wohnungseingangstüren. Lateinisch stehen die Buchstaben C+M +B für „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Im Volksmund spricht man hingegen auch von einer Bezeichnung für die 3 Könige „Caspar, Melchhior und Balthasar“.

Die jungen Könige bekamen als Dank für Ihren Besuch eine Suppe ausgeschenkt.

Spende der AOK wurde erfreut angenommen!

Eine zusätzliche Gabe, diesmal nicht von den drei Weisen aus dem Morgenland, brachte der Vertreter der „AOK Nordost – Die Gesundheitskasse“.

Der Niederlassungsleiter Marko Bertram überreichte den symbolischen Scheck an die Leiterin der Suppenküche, Alex Benkel-Abeling. Seit einigen Jahren verschickt die AOK keine Weihnachtskarten mehr. Vom Erlös werden wohltätige Organisationen unterstützt. So kamen 600 Euro zusammen, die Marko Bertram mitbringen konnte. Bertram erläutert: „Mitarbeiter schlagen einen Verein oder eine Institution vor. Drei Vereine werden berücksichtigt und in diesem Jahr war die Suppenküche dabei.“

Marko Bertram überzeugte sich davon, dass die Suppenküche das Geld dringend benötigt und das es hier gut angelegt ist. Sonntag für Sonntag werden Bedürftige beköstigt und erhalten danach auch Lebensmittel, die von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Woche von den Geschäften eingesammelt werden.

Mittlerweile kommen hier durchschnittlich 150 Gäste. Mit 10 Besuchern fing es vor 10 Jahren an. In der Suppenküche muss man seine Bedürftigkeit nicht nachweisen. Wie Frau Benkel-Abeling betont, gehört dies zum Konzept der Suppenküche. Armut ist nicht eine Frage von Bescheinigungen. Wenn man die Suppenküche jedoch besucht, sieht und spürt man, wie Armut aussieht. Marko Bertram von der AOK wurde das Konzept erläutert und durch die Suppenküche geführt.

In der Suppenküche sind über 50 ehrenamtliche Helfer aktiv. Neue Unterstützung ist hier immer gerne willkommen. So sucht die Suppenküche auch jemand, der die Homepage pflegt und aktuell hält. Die Öffentlichkeitsarbeit ist für diese Institution, die sich nur über Spenden finanziert, überlebenswichtig.

Jetzt kann sich die Suppenküche erstmal darüber freuen, dass ihnen am 25. Februar der mit 1000 Euro dotierte Förderpreis vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg überreicht wird.

Thomas Moser (auch Fotos)

http://www.sternsinger.org

http://www.aok.de/nordost/index.php



Alle Fotos: Thomas Moser

Ein ganz besonderes Weihnachtsessen…

…spendiert eine Reinigungsfirma aus Marienfelde . Gemeinsam mit seinen Söhnen – zwei Rechtsanwälten – wird der Chef  der Firma Grüning  am Sonntag, dem 23. Dezember in der Suppenküche  für unsere Gäste ein Rindergulasch zubereiten.

Außerdem dürfen wir uns über prominente Hilfe freuen: Dr. Jan-Marco Luczak, MdB, wird ab 13.00 Uhr die Mitarbeiter bei der Lebensmittelausgabe unterstützen.

 Ein Dankeschön an unsere ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihren Einsatz an diesem Tag, an dem jeder mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt ist. Spontan fanden sich genügend Helfer.

Hier ein Bericht der Lichtenrader internetzeitung mit vielen Bildern

 

 

Die Biker kommen

11. Dezember 2012
Ein großes Ereignis steht uns ins Haus: Die  15. Berlin-Christmas-Biketour des Vereins „Santa Claus on road e.V.“ macht Station in der Suppenküche Lichtenrade. Am Samstag, den 15. Dezember gegen 15.30 Uhr treffen weihnachtlich geschmückte Frauen und Männer auf Motorrädern in der Finchleystr. 11, 12305  Berlin ein, um gemeinsam mit den Gästen der Suppenküche zu feiern. Für die Besucher spendieren die Biker Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch Glühwein -selbstverständlich alkoholfrei- wird serviert. Für die Unterhaltung sorgt  live-Musik direkt vom Truck.

Natürlich freuen wir uns auf die vorgezogene Weihnachtsfeier, aber mindestens genauso gespannt sind wir auf die Bescherung. Vorneweg durfte die Suppenküche Weihnachtswünsche auf den Weg bringen, und die „Santas“ versuchen, möglichst viele davon zu verwirklichen. Die „Weihnachtsmänner und -frauen“ beschenken jedes Jahr gemeinnützige Organisationen, indem sie bei Sponsoren sammeln, um die Wunschzettel zu erfüllen.  Auf der Seite  „www.berlin-christmas-biketour.de“   ist unsere Liste veröffentlicht.  Also – wenn Sie noch vor Weihnachten für einen wohltätigen Zweck spenden möchten, ist dies eine gute Gelegenheit.

Alle Gäste sind herzlich eingeladen, am Samstag  dabei zu sein!

Hier ein Bericht von Thomas Moser in der Berliner Morgenpost