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Der Name „Suppenküche“ ist Programm…

Die Suppenküche Lichtenrade e.V. ist mit ihrem kostenfreien Essens- und Lebensmittelangebot im Süden Berlins einmalig. Jeder der kommt erhält Hilfe, ohne dass Fragen gestellt werden. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist das Angebot von Möglichkeiten, soziale Bedürfnisse zu befriedigen, je nachdem welche individuelle Zielsetzung mit dem Besuch der Suppenküche verbunden ist.

Wir eröffnen den Besuchern die Chance, sich durch regelmäßige Besuche z.B. den notwendigen Zahnersatz oder die Brille anzuschaffen. Auch eine aktive Freizeitgestaltung für die Kinder kann so möglich werden.

Hier tätige ehrenamtliche Mitarbeiter können sich innerhalb eines bunten Aufgabenspektrums entsprechend ihren Begabungen und Möglichkeiten entfalten und beweisen.

Die Suppenküche Lichtenrade e.v. ist Träger des B.Z.-Kulturpreis 2011!

Das Team der Suppenküche Lichtenrade
Paritätischen Wohlfahrtsverband Berlin
 
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Ein super Sonntag

Dank Unterstützung der sympathischen Jungs Sebastian Kubary und Christian Wallgärtner vom Hotel Adlon Kempinski Berlin
Nicht nur das sie uns das tolle Essen gesponsert haben, nein sie halfen sogar unseren Ehrenamtlichen beim Verteilen.
Ein riesen Dankeschön besonders an Herrn Bemmerl und das gesamte Team vom Hotel Adlon Kempinski die dieses Essen ermöglicht haben!

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Gestern im Rathaus Schöneberg

Gestern im Rathaus Schöneberg: Verleihung der Verdienstmedaillen und des Förderpreises des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin an verdiente Ehrenamtliche. Darunter das Ehepaar Wilde aus St. Matthias. Den Förderpreis erhielt die Suppenküche Lichtenrade. Den musikalischen Rahmen bildete das Damentrio Muzet Royal. Allen Preisträgern/innen herzlichen Glückwunsch.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.
Ökumene vor Ort in Lichtenrade - Berlins Foto.

Stadtteilzentrum Lichtenrade

Lichtenrade

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen zur Entwicklung des Stadtteilzentrums Lichtenrade / Bahnhofstraße (ab 01.03.2014). mehr …

Drei Millionen Deutsche von Armut bedroht

Sie haben eine Arbeit, ein Einkommen und können trotzdem nicht davon leben. Rund 3 Millionen Erwerbstätige in Deutschland leben unter der Armutsschwelle – 25 Prozent mehr als noch vor sechs Jahren.

 

Zum Video N24

Die „Drei Könige“ in der Suppenküche und eine Spende

18. Januar 2015 Die Suppenküche Lichtenrade wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Zum Jahresbeginn besuchten die Sternsinger vom Kindermissionswerk traditionell die soziale Einrichtung am Graben in der Finchleystraße 11. Gekleidet als „Die Heiligen Drei Könige“, sangen die Kinder und segneten das Haus und dessen Besucher.


„Segen bringen, Segen sein“ – Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit! So lautet das Motto der diesjährigen Aktion vom Dreikönigssingen, an der sich die Mädchen und Jungen als Sternsinger und zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in etwa 12.000 Pfarrgemeinden beteiligten. In Lichtenrade wurden über 100 Haushalte und verschiedene Institutionen besucht. Die Kinder kommen hauptsächlich von der katholischen Salvator-Gemeinde und einige von der evangelischen Gemeinde in Lichtenrade.

Nach der Weihnachtsgeschichte (Matthäus-Evangelium) wurden die Weisen aus dem Morgenland durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt: „Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.“ Nun reisen nach einer katholischen Tradition Kinder singend durch die Straßen und tragen symbolisch den Stern als Zeichen für Christus mit sich. „20*C+M+B+15“ schreiben Sie über Wohnungseingangstüren. Lateinisch stehen die Buchstaben C+M +B für „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus. Im Volksmund spricht man hingegen auch von einer Bezeichnung für die 3 Könige “Caspar, Melchhior und Balthasar”.

Die jungen Könige bekamen als Dank für Ihren Besuch eine Suppe ausgeschenkt.

Spende der AOK wurde erfreut angenommen!

Eine zusätzliche Gabe, diesmal nicht von den drei Weisen aus dem Morgenland, brachte der Vertreter der „AOK Nordost – Die Gesundheitskasse“.

Der Niederlassungsleiter Marko Bertram überreichte den symbolischen Scheck an die Leiterin der Suppenküche, Alex Benkel-Abeling. Seit einigen Jahren verschickt die AOK keine Weihnachtskarten mehr. Vom Erlös werden wohltätige Organisationen unterstützt. So kamen 600 Euro zusammen, die Marko Bertram mitbringen konnte. Bertram erläutert: „Mitarbeiter schlagen einen Verein oder eine Institution vor. Drei Vereine werden berücksichtigt und in diesem Jahr war die Suppenküche dabei.“

Marko Bertram überzeugte sich davon, dass die Suppenküche das Geld dringend benötigt und das es hier gut angelegt ist. Sonntag für Sonntag werden Bedürftige beköstigt und erhalten danach auch Lebensmittel, die von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in der Woche von den Geschäften eingesammelt werden.

Mittlerweile kommen hier durchschnittlich 150 Gäste. Mit 10 Besuchern fing es vor 10 Jahren an. In der Suppenküche muss man seine Bedürftigkeit nicht nachweisen. Wie Frau Benkel-Abeling betont, gehört dies zum Konzept der Suppenküche. Armut ist nicht eine Frage von Bescheinigungen. Wenn man die Suppenküche jedoch besucht, sieht und spürt man, wie Armut aussieht. Marko Bertram von der AOK wurde das Konzept erläutert und durch die Suppenküche geführt.

In der Suppenküche sind über 50 ehrenamtliche Helfer aktiv. Neue Unterstützung ist hier immer gerne willkommen. So sucht die Suppenküche auch jemand, der die Homepage pflegt und aktuell hält. Die Öffentlichkeitsarbeit ist für diese Institution, die sich nur über Spenden finanziert, überlebenswichtig.

Jetzt kann sich die Suppenküche erstmal darüber freuen, dass ihnen am 25. Februar der mit 1000 Euro dotierte Förderpreis vom Bezirk Tempelhof-Schöneberg überreicht wird.

Thomas Moser (auch Fotos)

http://www.sternsinger.org

http://www.aok.de/nordost/index.php



Alle Fotos: Thomas Moser

Ein ganz besonderes Weihnachtsessen…

…spendiert eine Reinigungsfirma aus Marienfelde . Gemeinsam mit seinen Söhnen – zwei Rechtsanwälten – wird der Chef  der Firma Grüning  am Sonntag, dem 23. Dezember in der Suppenküche  für unsere Gäste ein Rindergulasch zubereiten.

Außerdem dürfen wir uns über prominente Hilfe freuen: Dr. Jan-Marco Luczak, MdB, wird ab 13.00 Uhr die Mitarbeiter bei der Lebensmittelausgabe unterstützen.

 Ein Dankeschön an unsere ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihren Einsatz an diesem Tag, an dem jeder mit Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt ist. Spontan fanden sich genügend Helfer.

Hier ein Bericht der Lichtenrader internetzeitung mit vielen Bildern

 

 

Die Biker kommen

11. Dezember 2012
Ein großes Ereignis steht uns ins Haus: Die  15. Berlin-Christmas-Biketour des Vereins “Santa Claus on road e.V.” macht Station in der Suppenküche Lichtenrade. Am Samstag, den 15. Dezember gegen 15.30 Uhr treffen weihnachtlich geschmückte Frauen und Männer auf Motorrädern in der Finchleystr. 11, 12305  Berlin ein, um gemeinsam mit den Gästen der Suppenküche zu feiern. Für die Besucher spendieren die Biker Würstchen mit Kartoffelsalat. Auch Glühwein -selbstverständlich alkoholfrei- wird serviert. Für die Unterhaltung sorgt  live-Musik direkt vom Truck.

Natürlich freuen wir uns auf die vorgezogene Weihnachtsfeier, aber mindestens genauso gespannt sind wir auf die Bescherung. Vorneweg durfte die Suppenküche Weihnachtswünsche auf den Weg bringen, und die “Santas” versuchen, möglichst viele davon zu verwirklichen. Die “Weihnachtsmänner und -frauen” beschenken jedes Jahr gemeinnützige Organisationen, indem sie bei Sponsoren sammeln, um die Wunschzettel zu erfüllen.  Auf der Seite  “www.berlin-christmas-biketour.de”   ist unsere Liste veröffentlicht.  Also – wenn Sie noch vor Weihnachten für einen wohltätigen Zweck spenden möchten, ist dies eine gute Gelegenheit.

Alle Gäste sind herzlich eingeladen, am Samstag  dabei zu sein!

Hier ein Bericht von Thomas Moser in der Berliner Morgenpost

Es weihnachtet sehr…

Und welche Zeit des Jahres könnte schöner und besinnlicher sein als der Advent?  Eine gute Gelegenheit, Freunde und Verwandte zu treffen, die man lange nicht gesehen hat. Ein gemütliches Beisammensein  bei  Plätzchen und Tee gehören ebenso dazu wie der Besuch eines Weihnachtsmarktes.  Schade, dass so viele Märkte nur noch wenig mit  Weihnachten zu tun haben!

Das könnte ein Grund  für die Beliebtheit  “unseres”  Lichtermarktes rund um den Dorfteich sein. Hier findet man noch Handgemachtes, trifft  Nachbarn und Bekannte, die sich für  gemeinnützige Organisationen, Schulen oder Kitas engagieren und Selbstgebasteltes verkaufen.  Auch die Suppenküche wird dabei sein, um Sie mit  Suppe, Crêpes  und anderen Leckereien zu verwöhnen, auf einem der schönsten  Weihnachtsmärkte der Stadt.

Der Lichtermarkt findet am Sonntag, dem 2. Dezember 2012 von 13.00 bis 18.00 Uhr am Dorfteich in Alt-Lichtenrade, 12309 Berlin,  statt.

Retter in der Not

Kein Fleisch, keine Knochen – und nun? Vor diesem Problem  standen wir am vergangenen Samstag, denn auch die beste Köchin kann  ohne ordentliche Zutaten keine gute Suppe zaubern. “Retter in der Not” war der freundliche Fleischverkäufer  unseres Lebensmittelsponsors Edeka/Reichelt in der Goltzstraße, der unserer ehrenamtlichen Helferin einen beachtlichen Kasslerkamm mit den Worten überreichte  : “Damit werden wir eine Menge Leute satt bekommen.”

Wer mit soviel Herz gibt, verdient einen besonderen Dank!

“Ich engagiere mich für…”

In dieser Rubrik der Berliner Morgenpost hatte unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Simone Kadel am 29. August Gelegenheit, ihren Freiwilligeneinsatz in der Suppenküche Lichtenrade vorzustellen.


Foto:Manuel Kaufmann

Als ihre beiden Töchter vor zwei Jahren groß und aus dem Haus waren, wollte Simone Kadel ihr Können und Wissen weitergeben. “Meine mütterlichen Pflichten wurden nicht mehr gefordert, und ich kann alles Mögliche, was andere nicht können.” So begann die Juristin ehrenamtlich bei der Suppenküche Lichtenrade. “Ich unterstütze den Vorstand bei allem, was anfällt, werbe Sponsoren oder weitere Ehrenamtliche an, bitte um Unterstützung bei Geschäftsleuten, setze Schreiben auf, pflege und knüpfe Kontakte. Die Wärme und Anerkennung, die Simone Kadel von Kollegen und Bedürftigen erfährt, sind ihr Lohn. Im vergangenen Jahr gründete sie einen Förderkreis, der Geld sammelt, um die Suppenküche finanziell abzusichern. “Unser Traum sind eigene Räume, damit wir an möglichst vielen Wochentagen öffnen können.” Das Geld für die Mietzahlungen fehlt derzeit noch. RAA

Quelle: Berliner Morgenpost, 29.8.2012

Eine erfreuliche Würdigung für das soziale Engagement von Frau Kadel; noch erfreulicher ist, dass sie diesen Einsatz für die Suppenküche leistet. Danke, Simone!